3D-Scanner Software kaufen

In dieser Kategorie finden Sie Software für den 3D-Scanvorgang und zur Nachbearbeitung 3D-gescannter Daten. 

FÜr den Scanvorgang gibt es z.T. spezielle Softwarepakete, der Scanner-Anbieter, aber auch Tools, die als Schnittstelle dienen und plattformunabhängige Hardware nutzen. Möglich sind da u.a. die Entfernungssensoren von Spielkonsolen (zB. Kinect) oder Kameras.

Bei der Nachbearbeitung von Scandaten sind oft Reverse Engeneering Programme gefragt. Reverse Engeneering bezeichnet die Generierung von Konstruktionsplänen aus einem bestehenden 3D-Objekt und ist oft der Arbeitsschritt, der dem 3D-Scannen nachgeschaltet ist. Prinzipiell können die Daten, die ein 3D-Scanner generiert in ein CAD-Programm importiert und bearbeitet werden. Da sie aber ganz anders aufgebaut sind als herkömmliche Konstruktionsdaten, können sie nur sehr eingeschränkt weiterverarbeitet werden. Eine Kugel z.B. ist nach einem 3D-Scan eine Menge aus tausenden oder sogar Millionen von Datenpunkten, die mit ihrer Position die Oberfläche beschreiben. Im CAD Programm ist eine Kugel aber durch ihren Mittelpunkt und einen Radius definiert. Um diese Parameter aus der gescannten Punktwolke zu extrahieren gibt es Reverse Engeneering Software. Die Software generiert die Daten nicht vollautomatisch, sondern man markiert Kanten, Punkte, Flächen und definiert Eigenschaften wie Parallelen, Radien oder auch Freiformflächen usw.. So können auch komplexe Bauteile entschlüsselt werden. Reverse Engeneering Programme sind in der Regel sehr teuer und sehr komplex. Einige Scanneranbieter bundeln Ihre Hardware mit Reverse Engeneering Programmen zu kostengünstigen Paketen.

In dieser Kategorie finden Sie Software für den 3D-Scanvorgang und zur Nachbearbeitung 3D-gescannter Daten.  FÜr den Scanvorgang gibt es z.T. spezielle Softwarepakete, der Scanner-Anbieter,... mehr erfahren »
Fenster schließen
3D-Scanner Software kaufen

In dieser Kategorie finden Sie Software für den 3D-Scanvorgang und zur Nachbearbeitung 3D-gescannter Daten. 

FÜr den Scanvorgang gibt es z.T. spezielle Softwarepakete, der Scanner-Anbieter, aber auch Tools, die als Schnittstelle dienen und plattformunabhängige Hardware nutzen. Möglich sind da u.a. die Entfernungssensoren von Spielkonsolen (zB. Kinect) oder Kameras.

Bei der Nachbearbeitung von Scandaten sind oft Reverse Engeneering Programme gefragt. Reverse Engeneering bezeichnet die Generierung von Konstruktionsplänen aus einem bestehenden 3D-Objekt und ist oft der Arbeitsschritt, der dem 3D-Scannen nachgeschaltet ist. Prinzipiell können die Daten, die ein 3D-Scanner generiert in ein CAD-Programm importiert und bearbeitet werden. Da sie aber ganz anders aufgebaut sind als herkömmliche Konstruktionsdaten, können sie nur sehr eingeschränkt weiterverarbeitet werden. Eine Kugel z.B. ist nach einem 3D-Scan eine Menge aus tausenden oder sogar Millionen von Datenpunkten, die mit ihrer Position die Oberfläche beschreiben. Im CAD Programm ist eine Kugel aber durch ihren Mittelpunkt und einen Radius definiert. Um diese Parameter aus der gescannten Punktwolke zu extrahieren gibt es Reverse Engeneering Software. Die Software generiert die Daten nicht vollautomatisch, sondern man markiert Kanten, Punkte, Flächen und definiert Eigenschaften wie Parallelen, Radien oder auch Freiformflächen usw.. So können auch komplexe Bauteile entschlüsselt werden. Reverse Engeneering Programme sind in der Regel sehr teuer und sehr komplex. Einige Scanneranbieter bundeln Ihre Hardware mit Reverse Engeneering Programmen zu kostengünstigen Paketen.

Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!