Die Nachbearbeitung im Resin 3D-Druck umfasst mehrere wichtige Schritte, um aus dem rohen Druckobjekt ein sauberes, funktionales und ästhetisch ansprechendes Bauteil zu machen. Nach dem Druck wird das Objekt zunächst vorsichtig von der Bauplattform gelöst und anschließend mit Isopropanol oder einer speziellen Reinigungsflüssigkeit von überschüssigem Harz befreit. Danach folgt das Aushärten unter UV-Licht, um die mechanischen Eigenschaften des Bauteils zu verbessern. Stützstrukturen werden entweder vor oder nach dem Aushärten entfernt, je nach Materialeigenschaften. Abschließend kann das Bauteil geschliffen, grundiert und lackiert werden, um eine glatte Oberfläche und das gewünschte Finish zu erzielen. Die richtige Nachbearbeitung sorgt nicht nur für ein besseres Aussehen, sondern auch für mehr Stabilität, Präzision und Langlebigkeit des Drucks.